Meine Menschen

Auf dieser Seite stelle ich Euch meine beiden Menschen vor. Anscheinend sind die Texte zu den verschiedenen Hauptdarstellern länger geworden, so dass ich die Präsentationen auf zwei Seiten aufteilen musste. Da ich von Ollis Menschen kein Bild habe, sind sie auf dieser Seite nicht vertreten. Um zu uns Kaninchen zurückzukehren, könnt Ihr den entsprechenden Eintrag im Menü wählen.


AlexDies ist Alex, der männliche Teil meiner Dienerschaft. Er ist ziemlich kollegial aber hat auch seine kleinen dunklen Seiten. So mag er es gar nicht, wenn ich (sehr selten) einige kleine Böhnchen in der Wohnung verliere und sie nicht im Kistchen deponiere, wo sie hingehören. Er kann einfach die Verdauung von uns Kaninchen nicht verstehen. Er reagiert auch allergisch auf Versuche, an seinen Kopfhörerkabeln zu nagen. Da meine weibliche Untergebene den Tag durch nicht mehr zuhause ist, ist er nun für meine drei Mahlzeiten pro Tag zuständig. Es scheint, dass er bei der Frau in die Schule gegangen ist, da er dieselben Ideen hat, was gesund ist. Warum sie mir Fenchel geben müssen, kann ich einfach nicht verstehen. Gegen das Kraut habe ich gar nichts, aber die Knolle... nun sei es, wie es sei, meistens kann ich nicht klagen. Er bringt mir meine geliebte italienische Petersilie, den Mais, meine Äpfel und Dill. Bis vor kurzem war er mein bevorzugter Masseur. Aber jetzt beginne ich einen Nachteil der neuen Wohnung zu spüren. Sie haben die beiden Sessel im Wohnzimmer zuweit auseinander gesetzt, so dass die gute Streichel-Situation verloren gegangen ist. Während ich vorher während einer ganzen Oper (er ist ein grosser Fan von diesem Gejaule in den höchsten Tönen) gestreichelt worden bin, werde ich im Moment in dieser Hinsicht ein wenig vernachlässigt. Ich nutze die dadurch gewonnene Zeit für vermehrte Meditationen unter dem Esstisch im Wohnzimmer und werde die gewonnenen Einsichten mit meinen Lesern im nächsten Buch teilen. Aber um die Dinge zurechtzurücken: das Streicheln wurde nicht völlig abgeschafft. Ich erhalte die Streicheleinheiten einfach in kleineren Portionen.
Ein anderer teil von Alex' Leben (neben der Aufgabe, mir Petersilie zu besorgen) ist sein (mein!) Mac, an welchem er ganze Abende verbringt und dabei Bilder in Photoshop zusammensetzt. Dabei gibt es nur ein Problem: damit blockiert er den Mac, den ich für das Abholen der Fanpost und das Besuchen der Kaninchenseiten auf dem Internet brauche.


RéjeanneAls Nächstes möchte ich Réjeanne vorstellen, meine Sekretärin und Helferin beim Aufbauen dieser Seiten. Bis Januar dieses Jahres war sie auch für meine täglichen Mahlzeiten zuständig. Diese Zuständigkeit hat sie Alex übergeben, weil sie jetzt jeden Tag weit weg arbeiten muss und nur abends und am Wochenende zuhause ist. So gibt sie mir nur noch das Abendessen und die Wochenendmenüs. Sie ist aber immer noch für die Reinigung meines Käfigs und meiner Toilette zuständig. Sie macht dies immer am Samstag und ich revanchiere mich, indem ich voll Freude in dem grossen Haufen Stroh grabe, den ich im Käfig finde.
Wie die ehemaligen Besucher bereits wissen, ist sie eine begeisterte Apple und Macintosh-Anhängerin. Könnt Ihr Euch einen Menschen vorstellen, der den ganzen Tag an einer solchen Maschine arbeitet und auch am Abend davor sitzt, arbeitend oder spielend? Ich bin manchmal ein bisschen eifersüchtig und frage mich, was diese Maschine tun kann, was ich nicht kann. Jetzt hat sie sogar begonnen alte Macs zu sammeln und sie zu einem Netzwerk zusammenzuhängen. Die einzige positive Seite an dieser Faszination ist, dass sie meinem Drängen nach einer Aufmöbelung meiner HomePage endlich nachgegeben hat und bereit ist, neue Eigenschaften und Themen einzubauen. Aber warum es immer soviel Druck braucht... Ein weiterer Punkt der mir geholfen hat, ist ihr neues PowerBook, mit dem sie die Zugreise für Arbeiten nutzen kann. Aber keine Angst, ich kontrolliere jede Seite am Abend, damit ich nicht die Kontrolle über den Inhalt und die Präsentation verliere.


Ellen und SteveHier seht Ihr Ellen und Steve, die Menschen von Brulee und Hudson. Bis vor kurzem konnte ich Euch nicht viel von ihnen erzählen, denn, da sie ja wie Brulee auch so weit von hier weg sind, habe ich sie lange nicht getroffen. Jetzt haben sie uns aber schon zweimal besucht und hmmm... Bru hat mir zwar nur positive Dinge von ihnen erzählt, aber meine Meinnung ist ein bisschen differenzierter. Stellt Euch doch mal vor, die hatten doch tatsächlich die Frechheit und haben mir meine Herrscherkrallen geschnitten!!!! Aber sonst kümmern sie sich sehr gut um Brulee und Hudson und geben ihnen Alles, was das Kaninchenherz begehrt: Streicheleinheiten, ein selbstgebautes Kartonhaus, Spielsachen und natürlich Koriander, Brulees Lieblingsgericht. Da gibt es nur etwas, das Bru stört. Da Steve den Email-Account auch für sein Geschäft braucht, haben sie ihr Abonnement bei der Petbunny Mailingliste beendet, da es jeden Tag zuviele Nachrichten zum Herunterladen gab.
Ellen arbeitet als freiberufliche Grafikerin, seit sie den Job in einem Büro gekündigt hat. Sie arbeitet seither für Steve (das hat sie schon vorher gemacht) und ist daran, seinen Webauftritt zu gestalten.
Steve ist in der Hausmaklerbranche tätig. Leider hat er für mich noch kein passendes Objekt gefunden. So ein kleines Ferienhaus in den USA wäre nicht schlecht. Das Heu, das mir Bru mal geschickt hat, war nämlich sehr lecker. Aber wer weiss, vielleicht kann ich sie ja mal in ihrem neuen Haus besuchen, das sie sich dieses Jahr gekauft haben. Soll ganz schön sein.

 

 

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